Ich habe mir die Begegnung mit Max zu meinem 38. Geburtstag geschenkt, aus dem Wunsch heraus, mir selbst, meinen Bedürfnissen wieder näher zu kommen, ohne Druck und Erwartungen.
Max hat mir genau diesen Raum, diesen Zugang zu meiner Weiblichkeit, meiner Sinnlichkeit spielend leicht eröffnet. Vom ersten Kontakt per Mail über das folgende Telefonat, (mein Gott, hat der Mann eine traumhafte Stimme), hat er mit seiner wertschätzenden, selbstbewussten Präsenz dafür gesorgt, dass es mir sehr leicht fiel, ihm meine Wünsche, Fantasien und Bedürfnisse mitzuteilen.
Ich hatte von Beginn an das Gefühl, auf einen Mann zu treffen, der mich nicht nur hört, sondern versteht und sieht. Es war auf einmal ganz leicht, tatsächlich ein Treffen zu arrangieren, ein Hotel zu buchen und aus der Aufregung pure Vorfreude wachsen zu lassen. Die Zeit verflog und dann stand er da mit seinen strahlenden Augen und diesem verdammt verschmitzten Lächeln.
Wir haben einen kurzen Spaziergang am nächtlichen Flussufer gemacht und unter dem Schein der Lampen konnte ich es fast nicht glauben, dass ich diesen Mann mit in mein Zimmer nehmen darf. Max hat es von Anfang an geschafft, mir meine Aufregung zu nehmen, mich zu entspannen. Ich konnte ganz ich selbst sein. Wir konnten von Anfang an zusammen lachen, aber auch die leisen Momente genießen.
Max hat mir eine wunderschöne Leichtigkeit in unserer Begegnung geschenkt. Seine Berührungen sind sehr aufmerksam, achtsam und vor allem sinnlich in jeder Hinsicht. Er hat sehr geschickte Hände, die mich zu Beginn mit einer Massage eingeladen haben, mich ganz fallen zu lassen, loszulassen, Schritt für Schritt, ganz in meinem Tempo und ohne jegliche Scham.
Seine Küsse haben mich den Alltag vergessen lassen. Ich habe mich gesehen, begehrt und angenommen gefühlt und dadurch ein tiefes Vertrauen nicht nur zu Max, sondern auch zu mir und meinem Körper gespürt. Und was soll ich sagen?
Wir haben die Nacht nicht mit Schlafen verbracht. Die Begegnung mit Max war mehr als ein sinnliches, höhepunktreiches Erlebnis. Sie war ein Geschenk an mich selbst, ein Wiederankommen im eigenen Körper, ein nicht immer leiser, dafür umso kraftvollerer Moment von Selbstvertrauen, Lust und Verbundenheit.
Es war wunderschön, am nächsten Morgen mit ihm aufzuwachen und zu wissen, es war kein Traum, kein Buch, kein Film, sondern mein eigenes Leben. Und dafür werde ich Max immer dankbar sein.
Mit liebsten Grüßen und einem breiten Grinsen im Gesicht,
Mona